Viele Pläne heißen individuell, weil am Anfang einige Angaben abgefragt werden. Danach bleiben sie über Wochen unverändert – selbst wenn Übungen nicht funktionieren, Termine wegbrechen oder sich die Belastbarkeit anders entwickelt als erwartet.
Für Kisaya beginnt Individualisierung zwar mit guten Fragen. Sie endet dort aber nicht.
Ein Plan wird erst dann wirklich persönlich, wenn neue Informationen zu neuen Entscheidungen führen. Wenn ein Check-in nicht nur gesammelt, sondern ausgewertet wird. Wenn Training nicht automatisch schwerer, sondern sinnvoller wird. Und wenn eine anspruchsvolle Woche nicht dazu führt, dass alles verworfen werden muss.
Die Methode ist deshalb kein linearer Sechs-Schritte-Kurs. Sie ist ein Kreislauf.